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orthosyn ARTHRO

53,90 €
(1 kg = 289,78 €)
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Artikelnummer: 1019


Beschreibung


Packung mit 120 Kapseln / 120 Kapseln |

orthosyn ARTHRO ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen, Spurenelementen, dem Mineralstoff Calcium, Glucosamin, Chondritin und essentiellen Fettsäuren.


Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knochen und für eine normale Knorpelfunktion bei. Neben seiner Funktion bei der Zellteilung wird Calcium, zusammen mit Vitamin D und Zink, für die Erhaltung normaler Knochen benötigt.

orthosyn ARTHRO ist ein komplexes orthomolekulares Kombinationspräparat mit bestens aufeinander abgestimmten Mikronährstoffen zur Ergänzung der Ernährung. Es besteht aus zwei Komponenten (orthosyn ARTHRO 01 und 02) in Kapselform.

Verzehrempfehlung: 1 mal täglich je zwei Kapseln orthosyn ARTHRO 01 und orthosyn ARTHRO 02 mit ausreichend Flüssigkeit verzehren.


Wichtige Hinweise:

  • Laktose- und glutenfrei
  • Kühl und trocken lagern
  • Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensweise
  • Personen die Cumarin-Antikoagluantien einnehmen, sollten orthosyn ARTHRO nicht zu sich nehmen.


orthosyn ARTHRO wurde speziell für Personen entwickelt, die Probleme mit dem Bewegungsapparat haben. Zu diesem Zweck enthält es unter anderem Calcium, Glucosamin und Chondritin zur Stärkung von Knochen- und Knorpelgewebe.

Arthrose ist die neue Volkskrankheit. Sie ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung bei Erwachsenen und tritt bis zum 55. Lebensjahr vor allem bei Männern und in den späteren Jahren deutlich vermehrt bei Frauen auf. Was zunächst mit morgendlichen "Anlaufschwierigkeiten" beginnt, mündet nicht selten in Bewegungseinschränkungen oder gar völlige Versteifung betroffener Gelenke.

Für eine reibungslose Beweglichkeit der Gelenke sorgt eine spiegelglatte und elastische Knorpelschicht. Allerdings nutzt sich die Knorpelschicht - auch schon bei jüngeren Menschen - in Folge hoher Belastung z.B. durch Übergewicht, körperliche Inaktivität, bei Vorliegen spezieller Erkrankungen und Mangelernährung ab. Und mit zunehmendem Alter nimmt die Abnutzung natürlich generell zu.

Leider handelt es sich dabei um eine degenerative Gelenkerkrankung, also einen irreparablen mechanischen Verschleiß, dem man einzig mit gezielter Vorbeugung begegnen kann. Dazu gehört die gelenkschonende Bewegung ebenso wie die Reduktion von Übergewicht.

Die Bedeutung von Mikronährstoffen für Knochen und Gelenke ist weitreichend. So sind Glucosamin und Chondroitin wichtige Bestandteile des Knorpels wie auch der Gelenkflüssigkeit. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion von Knochen und Knorpel bei. Neben ihrer Funktion bei der Zellteilung werden Zink und Calcium, zusammen mit Vitamin D, für die Erhaltung normaler Knochen benötigt.




Primäre Arthrose:

unklare Ursachen, vor allem höheres Alter, gesteigerte Belastung im Gelenk oder Veranlagung (wie bei der Arthrose der Fingergelenke). Meist multifaktoriell, also Kombination mehrerer Auslöser.

Sekundäre Arthrose:

bekannte Ursache z.B. in Folge von Fehlstellungen, Überlastung, Verletzung (Trauma), Krankheiten wie Osteoporose oder entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma.


Die Folgen der Arthrose sind Gelenkschmerzen oder entzündliche Gelenkschwellungen, die nicht heilbar sind. Therapien beschränken sich somit auf physiotherapeutische Übungen und die Einnahme entzündungshemmender Schmerzmittel bis hin zum operativen Eingriff mit künstlichem Gelenkersatz.

Knorpelgewebe ist allerdings keine tote Masse - es enthält lebendige Zellen, die dementsprechend ernährt werden müssen. Das funktioniert durch Diffusion, indem beim Wechsel von Druck und Entlastung frische Gelenkflüssigkeit mit Nährstoffen ins Gewebe strömt. In einer Studie von Hsueh, Önnerfjord, Kraus, Easley & Bolognesi wurde 2019 in den USA in vitro untersucht, ob sich Knorpelgewebe regenerieren kann. Die Ergebnisse lassen die Hoffnung zu, dass Arthrose in Zukunft heilbar sein kann.


Umgangssprachlich redet man bei Arthrose auch von "Gelenkverschleiß", weil mit zunehmendem Alter eine Abnutzung des Knorpels zu dieser Erkrankung führt. Allerdings sollte man das auf keinen Fall missverstehen und meinen, es sei hilfreich, die Gelenke zu schonen. Das Gegenteil ist der Fall! Mit gezielten Übungen können die Gelenke geschützt und wieder beweglich gemacht werden. Sinnvolle Sportarten sind z.B. Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking oder einfache Spaziergänge. Nicht ratsam sind ruckartige Abstopp-Bewegungen wie bei Tennis und Squash.


Die 4 Stadien der Arthrose


Stadium 1 = Stille Arthrose

Der Gelenkknorpel ist bereits leicht in Mitleidenschaft gezogen, oft nur durch bildgebende Verfahren wie Röntgen zu erkennen. Schmerzen und Beeinträchtigungen sind gering oder nicht vorhanden.

Stadium 2 = Ruhende Arthrose

Die Beschwerden werden jetzt stärker und regelmäßiger, weil der Gelenkknorpel stellenweise so geschädigt ist, dass er den Druck schlechter verteilt. Es treten aber noch keine Entzündungen auf.

Stadium 3 = Aktivierte Arthrose

Der Knorpel ist mittlerweile sehr stark beschädigt und der Gelenkspalt wird immer schmaler. Knöcherne Auswüchse* bilden sich, um den Druck auf das Gelenk mit mehr Fläche auffangen zu können, was jedoch die Beweglichkeit einschränkt und weitere Entzündungen begünstigt. Starke Schmerzen sind die Folge.

Stadium 4 = Dekompensierte Arthrose

Endstadium der Arthrose. Der Knorpel hat sich fast vollständig aufgelöst, so dass die Knochen direkt aufeinander liegen. Die Gelenke sind dadurch sehr unbeweglich und verursachen heftige Schmerzen. Die Knochen auf beiden Seiten des Gelenks sind stark verformt, oft mit neu entstandenen *Osteophyten.

Fazit:

Arthrose unbedingt sofort ab Diagnose behandeln. Nur so können weitere Schmerzen und Einschränkungen vermieden werden!


Therapie von Arthrose zum Erhalt des noch vorhandenen Knorpelgewebes:


  • Krankengymnastik

  • „Physikalische Therapie“

  • Anstreben eines gesunden Körpergewichts

  • Vermeiden von Rauchen und übermäßigem Alkoholgenuss

  • Gezielte Supplementierung mit Mikronährstoffen, die für die Versorgung des Knorpels notwendig sind

  • Einsatz von systemischen Enzymen, die entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd wirken

  • Röntgenreizbestrahlung

  • Stromtherapie

  • Bandagen

  • Gehhilfen

  • Sport

  • Medikamentöse Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Das sind Schmerz- und Entzündungshemmer, die die Beschwerden lindern, jedoch Magen, Herz und Blutgefäße angreifen können. Auch direkt ins betroffene Gelenk injiziertes Kortison kann im akuten Entzündungsfall helfen.

  • Operation - gelenkerhaltend, gelenkversteifend oder Prothese, je nach Gelenk und Schweregrad.